Diverse Videos und Berichte von und über die Schifffahrt
Schleppschifffahrt

Ein Video aus längst vergangen Zeit.
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Johann Gottfried Tulla

Wie hat Tulla den Rhein begradigt?
Vor 200 Jahren war der Rhein ein wilder, reißender Fluss.
Schlepper Beskydy

Der einzige noch fahrende Heckradschlepper in Europa!
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Rheinhafen Basel

Die faszinierende Achillesferse der Schweizer Versorgungssicherheit.
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Staustufe Iffezheim

Die Staustufe Iffezheim ist eine Staustufe des Oberrheins, die die Schiffbarkeit des Flusses erhöht.
Transhelvetischer Kanal

Wasserbauingenieure dachten seit 350 Jahren über einen direkten Wasserweg zwischen Nordsee und Mittelmeer nach.
Saar-Pfalz-Kanal

Bereits 1582 hatte Tilemann Stella (1525–1589) für Pfalzgraf Georg Hans ein wasserbauliches Gutachten zum Bau eines Kanals erstellt.
Rhenus WÖRTH I + II

Mit neuen Binnenschiff-Koppelverbände RHENUS Mannheim I+II und Rhenus Wörth I+II investiert Rhenus PartnerShip in die Zukunft.
Eis auf der Elbe

Spaziergänger an der Elbe bei Geesthacht erleben gerade ein seltenes Naturspiel: Meterhohe Eisblöcke am Ufer.
Schubverband im Gebirge

Schubverband GMS CAMORO zu Tal im Gebirge, passiert mir 3 Schubleichten das Betteck
Hafenschlepper UNTERWALDEN

Bericht von Heiri Hüsler 2024
Sie war ein ungewöhnliches Schiff mit einer aussergewöhnlichen Geschichte.
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Besten Dank Heiri

FGS BASILEA

FGS URSULA
Schweizer Passagierschiffe auf dem Rhein
Schweizer Gastlichkeit auf Schweizer Schiffen
Bericht von Heiri Hüsler
Die BASILEA
Die Geburtsstunde der «Basilea» schlug 1923 auf der Werft P. Smit Jr. in Rotterdam, wo sie als Seitenrad-Dampfschlepper auf den Namen «Bern» getauft wurde. Bis zur Stilllegung 1955 stand sie im Einsatz auf dem Rhein. Im darauffolgenden Jahr wurde sie auf der Werft Sachsenberg in Köln-Deutz zum Dreischraubenschlepper, kombiniert mit Kabinen für 55 Passagiere und 400 Tonnen Fracht umgebaut. Das Lukendach über dem Frachtraum war gleichzeitig Sonnendeck für die Passagiere und Abstellplatz für die Autos, welche die Passagiere mitnahmen und am Zielort wieder übernehmen konnten.
Die URSULA
Die Saison begann jeweils in der Karwoche mit der Osterreise, die von Basel bis Boppard und zurückführte. Dabei konnte sich das Personal eingewöhnen und die Passagiere waren meisten eingeladene Gäste aus der Tourismusbranche.
Nach der Osterreise blieb die «Ursula» jeweils während der Zeit der Mustermesse als Hotelschiff in Basel und wurde am Blumenrain beim Hotel «Drei Könige» vertäut. Das Schiff war immer total ausgebucht und da die Bar offen war, solange es die Gäste wollten, war sie besonders bei den Muba-Ausstellern beliebt. Die meisten reservierten jeweils gleich wieder für das nächste Jahr.
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Besten Dank Heiri

Vom Leben auf dem Schiff
Noch dies und das vom Leben auf den Schiffen in den 60-er Jahren. Alphabetisch geordnete Erinnerungen von Heiri Hüsler, Schiffsjunge, Matrose und Steuermann, 1960 – 1968.
Es sind schon 60 Jahre her, doch erinnere ich mich noch gut an die damalige Zeit. Viele Erinnerungen kommen aber erst beim Schreiben zurück und ich staune immer wieder, welche Detailfülle wir so lange Zeit in unserem Kopf behalten haben. Allerdings verhelfen mir auch meine regelmässigen nächtlichen Wachstunden dazu. Ob die Erinnerungen immer objektiv sind, - na ja.
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Besten Dank Heiri




