Homepage der ehemaligen Schweizer Reedereien und den LEVENTINA-Kursen
Herzlich willkommen auf unserer Homepage, die sich den ehemaligen Schweizer Reedereien und den LEVENTINA-Kursen widmet.
Im Fokus stehen die Reedereien, die einst in Basel beheimatet waren, aber im Laufe der Zeit infolge des wirtschaftlichen Strukturwandels aufhörten zu existieren.
Zudem haben wir alle Kurse des Schulschiffs LEVENTINA in unser Archiv aufgenommen.
Diese Seite dient als Nachschlagewerk für alle, die sich für die historischen Schweizer Reedereien interessieren oder sich darüber informieren möchten, wer wann das Schulschiff LEVENTINA resp. die Basler Schifferschule Basel besucht hat.
Die Seite soll auch für nachfolgende Generationen ein Zeit Zeugnis sein welche Mühen Unternehmer und Schiffspersonal auf sich nahmen um die Schweiz mit Waren aus aller Welt zu versorgen.
Unser grosser Dank gilt Kurt Zimmermann, der die ursprüngliche Homepage erstellt hat und uns großzügig alle Informationen, Fotos und Texte überlassen hat.
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Foto / Video der Woche

Fankel/Berlin.Erst krachen Schiffe gegen Schleusentore, dann verspricht die Politik einen schnelleren Ausbau. Doch jetzt kommt die Kehrtwende: Die geplanten zweiten Schleusenkammern an der Mosel sollen nicht mehr gebaut werden. Der Bundesrechnungshof hatte zuvor mit dem Millionenprojekt abgerechnet und einen sofortigen Stopp gefordert.
Sowas ist doch einfach nicht zu glauben!
08.11.2026
Niedrigwasser auf dem Rhein

Alles zum Niedrigwasser 2026 findet man hier!
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Und schon wieder fällt das Wasser 08.11.2026 - Pepel Kaub: 8 cm
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⚓ 3. November – Weltmännertag: Matrosen in der Binnenschifffahrt ⚓
Heute richten wir den Blick auf die Männer, die über Generationen hinweg das Leben und Arbeiten an Bord geprägt haben: die Matrosen.
Zwischen 1830 und 1970 war ihr Berufsalltag vor allem eines: harte körperliche Arbeit – und das nicht selten unter gefährlichen Bedingungen. Los ging es als Schiffsjunge, auf dem Rhein auch „Schmelzer“ genannt.
Der Tag begann oft damit, im Ofen der Matrosenwohnung Feuer zu machen und Kaffee zu kochen. Danach hieß es: Taue, Drähte und Ketten einholen, Anker setzen, Deck abwaschen, Rost stoßen, schleifen, streichen, Luken teeren, Messingteile polieren und Drähte reparieren. So lernten die Jungs ihr Handwerk von der Pike auf.
Das Auf- und Zudecken der Laderäume gehörte zu den besonders anstrengenden Aufgaben der Matrosen. Dafür mussten schwere Holzluken und eiserne Scherstöcke bewegt werden. Die körperlich schwere Arbeit konnte auf Dauer zu Verschleißverletzungen führen. Dazu kam die Gefahr, in den Laderaum oder über Bord zu fallen.
Auch das Fegen der Laderäume und das „Strau flicken“ gehörten zum Arbeitsalltag. Dabei besserten die Matrosen und Schiffsjungen Schäden an den hölzernen Dielen des Laderaumbodens aus, die beim Löschen der Ladung mit Greifern entstanden waren. Auf Tankschiffen drohten wiederum Brand- und Explosionsgefahren sowie je nach Ladung gesundheitsschädliche Gase.
Mit der Motorisierung kamen neue Gefahren hinzu. Die Binnenschifffahrts-Berufsgenossenschaft reagierte darauf mit Unfallverhütungsvorschriften. Wie nötig das war, zeigen die damaligen Zahlen: Allein 1961 wurden weit über 8.500 Unfälle registriert. Die meisten davon ereigneten sich im Hafengebiet. Die häufigste Todesursache war Ertrinken.
Und heute? Viele Arbeiten sind durch technische Hilfsmittel körperlich weniger belastend geworden. Leichtere Aluminiumluken, elektrische Winden und Krane erleichtern den Arbeitsalltag. Schutzeinrichtungen, persönliche Schutzausrüstung und regelmäßige medizinische Untersuchungen tragen außerdem dazu bei, Unfallrisiken zu verringern.
Weniger körperlich belastend ist manches geworden – anspruchsvoll bleibt der Beruf trotzdem. Wer heute als Matrose oder Matrosin an Bord arbeitet, hat in der Regel eine dreijährige Ausbildung zum Binnenschiffer oder zur Binnenschifferin absolviert.
Gefragt sind körperliche Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität bei der Decksarbeit – und das bei jeder Witterung. Dazu kommen Teamgeist und die Fähigkeit, sich aufeinander verlassen zu können. Auch die Technik stellt hohe Anforderungen: Die Bedienung der Geräte und Anlagen an Bord will gelernt sein.
Deshalb sagen wir heute: Danke an alle Matrosen – für ihre harte Arbeit, ihren Einsatz und ihren wichtigen Beitrag zur Binnenschifffahrt. Gestern wie heute! Bleibt gesund und passt auf euch auf⚓💛

Haverie im Bingerloch mit einem Tankschubleichter der CFNR
Im Juli 1972 erreignete sich eine Havarie oberhalb des Bingerloches in dem sich die Bac 524 der CNFR quer legte.
Sehr interessanter Bericht von Rolf Gertsch.
Zum Bericht ins Bild klicken

Diverse neue Fotos sind bei der Reederei Tankschiff AG aufgeschaltet!
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Video von Rolf Gertsch vom MTS SONJA ex. PIZ BERNINA
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Endlich, die Schleppboot GLARUS hat in Speyer einen neuen Anstrich erhalten.
Hierzu ein paar Foto, sowie einen Video die Schleppboot GLARUS am Vorspannen!
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Neu Fotos bei der Reederei LIOYD AG eingefügt.
Hier geht es direkt zur Reederei LIOYD AG - hier klicken!
Unter NEWS: Tanker rammt KD Anleger bei Unkel
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Neue Fotos vom MTS ARBEDO und MTS DIAVOLEZZA
Fotos: Peter van Meel - Herzlichen Dank
Hier geht es zu den Fotos - hier klicken!
Fotos von der Schubboot DUWVOGEL von 1980 ex. Schubbot CORVIGLIA
Fotos: Jam van `t Verlaat
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Die Bedienungsanleitung zu unserer Homepage finden man hier, damit sie ihre gesuchten Schiffe besser finden, haben wir den Zugang zur Homepage entsprechend beschrieben.
=> Zur Anleitung, bitte in den Text klicken!

Ehemalige Schweizer Reedereien

Rheinhäfen Basel, historische Bilder

Hier entseht die neue Seite des
Seemanns - Club Basel
Wirtschaftliche Bedeutung der Binnenschifffahrt
Die Binnenschifffahrt hat für die Schweiz einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert, da sie eine kostengünstige und umweltfreundliche Möglichkeit für den Transport von großen Mengen von Gütern darstellt. Schätzungen zufolge werden etwa 60 % des gesamten Frachtverkehrs in und aus der Schweiz über den Rhein und die Binnenschifffahrt abgewickelt. Besonders die Verbindung von Basel zu den nordwesteuropäischen Hafenstädten wie Rotterdam, Amsterdam und Antwerpen macht diese Route zu einem wichtigen Bestandteil des globalen Handels.
Die Schweiz hat als Binnenland eine lange Tradition in der Binnenschifffahrt, insbesondere auf Flüssen wie dem Rhein. Auch heute noch sind Schweizer Reedereien und Unternehmen in diesem Bereich vor allem im Transport von flüssigen Brennstoffen sowie im Containerverkehr, im Bulktransport und in der Logistik tätig. Obwohl es heute nicht mehr so viele Reedereien gibt, spielen Schweizer Firmen weiterhin eine bedeutende Rolle in der Flussschifffahrt, im internationalen Transport und in der Passagierschifffahrt über den Rhein, der als eine der wichtigsten Wasserstraßen Europas gilt. Ergänzend hierzu wird auch betont, dass die nachhaltige Nutzung dieser Wasserstraße für den Umwelt- und Klimaschutz von großer Bedeutung ist.
Die Schweizer Binnenschifffahrt ist ein wichtiger Teil des logistischen Netzwerks des Landes und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Güterverkehr. Unternehmen wie die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft, BMR und andere sind eng mit den wichtigen Binnenwasserstraßen wie dem Rhein verbunden und tragen zur wirtschaftlichen Vernetzung der Schweiz mit den internationalen Märkten bei. Auch wenn die Schweiz nicht über Meeresküsten verfügt, ist die Binnenschifffahrt ein essenzieller Bestandteil der schweizerischen Export- und Importwirtschaft.
Aktualisiert am 08.11.2026
